Kellerei

Die Lese beginnt bei Erreichen der polyphenolischen Reife und der erwünschten Zuckerkonzentration in den Trauben. Es wird per Hand gelesen und die besten Trauben aus unterschiedlichen Lagen werden getrennt vinifiziert. Die Gärung findet mit Temperaturkontrolle statt. Die alkoholische Gärung verläuft im Edelstahl, während für die natürliche und schrittweise malolaktische Gärung verglaste Zementtanks oder teilweise direkt die Holzfässer zum Einsatz kommen. Die Gärung auf der Maische kann zwischen 20 bis 35 Tagen dauern und sofern es möglich ist, werden sowohl für den Abstich als auch für die Flaschenabfüllung die jeweiligen Mondphasen berücksichtigt. Am Ende der Weinbereitung reift der Wein in Eichenholzfässern mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern. Es werden sowohl gebrauchte als auch neue Holzfässer benutzt, um im Endprodukt ein optimales Gleichgewicht zwischen Frucht- und Holzaromen zu erreichen. Es findet keine Filtrierung sondern höchsten eine leichte Klärung von eventuellen Trubstoffen statt und der Wein wird schließlich mittels Schwerkraft entweder im Frühling oder im Herbst in die Flaschen gefüllt.